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Wülnau Helau!

Ausgelassene Faschingsfeier beim Frauenbund

 

Dass man als KDFB-Mitglied leichter in den Himmel kommt, berichtete die Vorsitzende ihren Frauen beim Faschingsfrühstück. Die wollten aber lieber erst mal auf der Erde kräftig feiern.

 

Oberwildenau. (rgl). Mit einem lustigen Gedicht begrüßte Erika Messer über 40 Gäste im Pfarrheim, darunter Geistlichen Beirat Pfarrer Arnold Pirner und eine Gruppe von Teufeln und einem Engerl vom Schwesterverein in Luhe:

„Alt und jung und dick und dünn – all’s is in unserem Frauenbund drin.

Net nur bet´n das ganze Jahr, des waar ja fad, des is scho wahr.

A Seelenamt kriegst spendiert, wenst im Himmel auffe kimmst.

Da obn fragt da Petrus glei: „Warst du beim Frauenbund dabei?“

Sagst „na“, dann hast da obn nix zu lacha; umsonst duast schöne Aug´n eahm macha.

Sagst aber „ja“, denn du bist schlau, bin seit Jahr und Tag a Frauenbundfrau,

da lacht der Petrus und gibt an Empfang, und die Engel erfreu´n dich mit Lobgesang.

A Flasch´n Schmapus hat der Petrus dabei – des wird a g´scheide Sauferei!

Drum sag ich euch, ihr lieben Frau´n, i sag´s euch wirklich im Vertrau´n:

Geht´s heit scho zum Frauenbund dazua,

dann habt´s in der Ewigkeit drüb´n euer Ruah.“

 

Dass der Frauenbund so richtig gut im Feiern ist, bewiesen die fantasievoll kostümierten Gäste, die durch die Teilnahme am Faschingsfrühstück quasi etwas Gutes für ihr späteres Seelenheil taten.

Aber auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt. Das tolle Buffet, das die Frauen vom Führungskreis vorbereitet hatten, ließ keine Wünsche offen.

Für fetzige Stimmung sorgte „Engerl“ Rita Gleißner mit ihrer Steirischen Harmonika.

Die Frauen schunkelten und sangen, was das Zeug hielt.

Viel zu lachen gab es beim Auftritt von Elfriede Ring, die als sehr füllig verkleidete Dame Ernährungstipps gab und gar nicht verstehen konnte, warum sie nicht abnahm.

Zwei „Luher Teufel“, Rita Hösl und Luise Köllner, verkleideten sich als tschechische Markt-frauen und unterhielten sich in wunderbarem „behmischen“ Dialekt über alle möglichen Krankheiten. Sie wussten dafür auch die passenden Doktoren, wie zum Beispiel „Ohrologen“, „Därmologen“ oder „Genickologen“. Tosender Applaus war ihnen sicher.

Für große Erheiterung sorgten anschließend Pfarrer Arnold Pirner und Rita Gleißner mit dem Sketch „Das Telefongespräch“. Dabei trieb ein Kleinkind (Rita Gleißner) am Telefon einen Anrufer (Pfarrer Arnold Pirner) fast zum Wahnsinn, der ein in der Zeitung inseriertes Auto kaufen wollte.

Bei der Maskenprämierung gewannen die „Luher Teufel mit Engerl“ den ersten Preis vor „Disco-Queen“ Rita Geiler und einer drolligen Biene Maja. Ebenfalls einen Preis erhielt die kleine Nur Hesso aus Syrien als süßer Marienkäfer, die mit ihrer Mama zum Frauenfasching gekommen war.

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